Brühe von der Bullenrippe und Einlaufsuppe
Von meinen beiden Bullenrippen kam eine gestern in den Suppentopf.
Die Brühe wurde sehr kräftig, ich hatte auch noch den Knochen vom Schmorbraten mitgekocht.
Eine gute Gelegenheit, wieder einmal eine Einlaufsuppe zu machen.
Die ich wegen ihrer flaumigen Konsistenz, der leichten Würze von Muskat und dem Schnittlauch sehr liebe.
Mit einem Teil der Brühe wurde heute die Rahmsoße für die Kalbsrippen aufgegossen,
die noch im Ofen leicht schmort.
Von der gekochten Rippe, befreit von Fett und Knochen, blieb noch ein Stück Fleisch über, das ich für einen Salat mit breiten Bohnen aufgeschnitten habe.
Den gibt es Morgen hier.
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Rezept für vier Personen
Brühe von der Bullenrippe und Einlaufsuppe
1 Kilo Bullenrippe oder Suppenfleisch am Knochen
1 kleine Stange Lauch
1 Stange Sellerie
1 Zwiebel
1 Karotte
Pfefferkörner
Lorbeerblatt
Salz
Gemüse putzen und kleinschneiden.
Mit der Bullenrippe, den Pfefferkörnern und dem Lorbeerblatt
in kochendes Wasser geben.
Aufkochen lassen und die Temperatur so reduzieren, dass die Suppe noch leicht blubbert.
3 Stunden so köcheln lassen, die Rippe sollte dann weich sein.
Die Rippe aus dem Suppentopf nehmen, die Suppe salzen und absieben.
Einlaufsuppe
1 l Rinderbrühe
2 Eier
1 gehäufter EL Mehl
Muskat
Schnittlauch
Eier und Mehl mit einem Schneebesen glattrühren.
Die Ei-Mehlmischung unter rühren in die kochende Rinderbrühe einlaufen lassen.
Mit Muskat würzen und viel Schnittlauch servieren.

Ich bin Petra Hammerstein, zwischen den Mahlzeiten führe ich unseren Familienbetrieb, das Antiquariat Hans Hammerstein in der Münchener Türkenstrasse. Mein Interesse gilt dem Essen und vom Mut anderer möchte ich erfahren.













