Champagner al fresco

Heute etwas über unseren Ausflug, an einem der schönsten Tage in diesem Sommer.
Im Bus wurde uns kein Ziel genannt, es hat auch keiner von uns nachgefragt: es ging aufs Land, Richtung Weinberge.
Der Weg führte durch kleine Dörfer, vorbei an Champagnerhäusern, und wir machten Halt bei der Benediktiner Abtei „Abbaye Hautvillers“.
Wo auch Dom Pérignon begraben liegt, der hier von 1668 bis zu seinem Tod 1715 Cellerar war.
Die Holzlüster in der Kirche sind aus in Scheiben geschnittenen Fässern gefertigt, Champagner überall.

An einem Aussichtspunkt mit grandiosem Blick über die Weinberge wurden Fotos gemacht, dann besuchten wir ein Kelterstation um bei der Traubenpressung zuzusehen und ein Glas vom frischen Traubensaft zu probieren.
Wir trafen dort auf Chef-Kellermeisterin Floriane Eznack und fuhren zum eigentlichen Ziel weiter: Mittagessen auf einem Weinberg.
Wo ein grandioses Buffet samt Service auf uns wartete, dazu mit weißen Tischdecken eingedeckte große Tische mit üppiger Blumendekoration, ein Champagnersäbel, der auch zum Einsatz kam und kleine Eimer mit Daunenwesten und Zangen, um selbst einige Reben abzuzwicken.

Dazwischen holten wir uns immer wieder einen Teller Salat, eine Kaisergranate, oder noch eine Auster in Gurkengelee mit Kaviar.
Verkostet wurde dazu Rosé Mosaique, Blanc de Blanc, Cuvée Alpha, Jacquart Nominée, was sich alles hervorragend ergänzte.

Ein abschließender Rundgang in Reims führte uns am ersten Firmensitz von Jacquart vorbei, das Mosaik auf der Hauswand war Namensgeber der Mosaique Collection.

Mit dem TGV ging es zurück nach Paris, wo ich noch 2 Tage angehängt habe.

Ich danke Jacquart für die Einladung zu diesem wunderbaren Tag in der Champagne.








Kommentar verfassen

ähnliche Einträge

%d Bloggern gefällt das: