Coppa di Testa

Eine Lieblingskombination
Eine Lieblingskombination

Mehr Presskopf als eine Schweinskopf-Sülze ist die fleischige Coppa di Testa.
Und hier eigentlich nicht zu bekommen, es gibt in dieser Richtung nur Pressack und Sülzen.
Wo dann meist die für mich interessanten Hautstücke nicht enthalten sind, sondern nur gewürfeltes Fleisch.

Hier war es ganz anderes, die Coppa di Testa hatte ich auf dem italienischen Markt auf dem Rindermarkt gekauft und auf 2 Portionen aufgeteilt.
Ich war begeistert, von der Konsistenz und auch von der Würze der Zitronenzesten.
Einmal gab es einen Salat von grünen Bohnen und blauen Zwiebeln dazu, den wir normalerweise gerne zu kaltem Rindfleisch essen.

Sehr gut auch mit Tomatenwürfeln, weißen Zwiebeln und Petersilie, mit etwas Balsamico und Olivenöl.

Interessant finde ich sie selbst zu machen, muss ja nicht so riesig sein und die Würzmischung kann einfach verändert werden:

 

  • wild boar coppa di testa
  •  

  • charcuterie coppa di testa

     

  • Der einfache Bohnensalat:

    2 Handvoll grüne Bohnen oder gemischt mit Wachsbohnen
    1 blaue Zwiebel
    Sherryessig
    Öl
    Salz/Pfeffer

     

    Zwiebel kleinschneiden.
    Bohnen waschen, putzen und in Stücke schneiden.
    In Salzwasser bissfest kochen, abgießen und eiskalt abschrecken.
    In einer Schüssel mit den Zwiebeln mischen und mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer anmachen.

     

    Gepresster Schweinekopf
    Zur Coppa di Testa
    Blaue Zwiebeln aufschneiden
    blaue Zwiebeln aufschneiden
    den Bohnensalat anmachen
    den Bohnensalat anmachen

    Zwiebel, Tomate un Petersilie
    Zwiebel, Tomate und Petersilie

    Mit dem Dressing begiessen
    Mit dem Dressing begiessen

    und das Gemüse darüber verteilen
    und das Gemüse darüber verteilen

    Rezept

    2 Kommentare

    • Barbara
      5 Jahren ago

      Nach dem Lesen des Postings beim Einkaufen Kalbskopf ergattert, nur die Schwarte mit anhängendem Fleisch. Daraus hätte so eine Coppa werden sollen, aber ach, die Stückchen, in Kalbsknochenbrühe mit allerlei Wurzelgemüse geschmort, waren so wunderbar gut, dass sie den Coppastatus nicht mehr erreicht haben. Vielleicht klappt es beim nächsten Mal…
      Ihr Blog ist immer wieder Genuss, Anregung und Vergnügen. Vielen Dank dafür 🙂

      • Petra
        5 Jahren ago

        Das ist ja toll, dass Sie überhaupt eine Kalbskopf aufgetrieben haben. Sonst wäre es mir wohl ebenso ergangen, alles weg… Ich muss mich jetzt auch kümmern. 
        Und es freut mich, dass Ihnen mein Blog solche Anregungen verschafft.Liebe Grüße Petra

    Kommentar verfassen

    %d Bloggern gefällt das: