Currybutter selbst gemacht

Sehr gut zu Fleisch und auch fein in Suppen
Sehr gut zu Fleisch und auch fein in Suppen

Die Currybutter von Katja’s Geburtstagsparty ließ mir keine Ruhe.
Es gab zwei Gründe eine eigene zu produzieren: die nächste Grill-Geburtstagsparty am Wochenende und das Irish Beef, das seit wohl 4 Wochen zum Testen bei mit in der Gefriertruhe liegt.

Ob der Curry vorher in geschmolzener Butter angelöst oder trocken in die Butter eingearbeitet wird kann ich nicht sagen.
Zufällig kam heute ein Freund und Butterspezialist bei mir im Café vorbei, wir haben uns lange über Buttermischungen unterhalten.
Auch er rührt die Gewürze trocken ein und stellt die verschiedensten Kräuter- und Gewürzbutter nach dem selben Muster her wie ich.

Wo Zitrone dann im Verhältnis einer halben auf 250 Gramm Butter, 15 Gramm Salz, 2 EL Kefir, der mir weil am sauersten und flüssigsten am liebsten ist. Joghurt oder Buttermilch funktioniert natürlich auch. Hier hilft Flüssigkeit und Säure bei der Geschmacksentwichlung der Gewürze.

Die Butter sollte sehr weich sein und am besten in der Küchenmaschine mit dem Schneebesen schaumig gerührt werden.
Schön an den Buttermischungen ist, dass es die verschiedensten Gewürze und Kräuter verarbeitet und auch gemischt werden können.

Und je nach Zutaten passt noch Senf, Zucker, Worchestershire Sauce, Tabasco, davon sollte man aber nichts schmecken.
So können viele Experimente gemacht werden.

 

Zitrone und Petersilie
Zitrone und Petersilie
Knoblauch mörsern
Knoblauch mörsern
Zitrone auspressen
Zitrone auspressen
Butter, Curry und die restlichen Zutaten in die Küchenmaschine geben
Butter, Curry, Kefir, Knoblauch und Salz in die Küchenmaschine geben

und schaumig rühren
und schaumig rühren

Petersilie und Chili hinzufügen
Petersilie und Chili hinzufügen

bis sich alles verbindet
und rühren bis sich alles verbindet

Rezept

keine Mengenangabe

Currybutter selbst gemacht

  • 250 Gramm Butter (weich)
  • 2 EL Kefir
  • 20 Gramm heller Madras Curry
  • einige Zweige Petersilie fein geschnitten
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1 Messerspitze Chili
  • 15 Gramm Salz/schwarzer Pfeffer
  1.  Knoblauch schälen und mit dem Salz im Mörser zerreiben
  2. Petersilie fein schneiden
  3. Butter, Curry, Kefir, Knoblauch-Salz Mischung und Pfeffer in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und auf mittlerer Stufe 2 Minuten rühren
  4. Petersilie und Chili zufügen und alles schaumig schlagen
  5. Abschmecken, in passende Gefäße füllen und kaltstellen

1 Kommentar

  • Thomas Biedermann
    4 Jahren ago

    Lecker! So habe ich vor kurzem eine Currysauce als Dip zu meinen fritierten Riesenmehlwürmern zubereitet und sie ist mir auf Anhieb gelungen. Man muss sich nur in etwa überlegen, was da in eine Currysauce oder -butter passt und man hineingeben kann und muss es dann ausprobieren. Das klappt dann schon!

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