Erbsensuppe mit Pfefferbeißern

Sehr gut für den ersten Versuch
Sehr gut für den ersten Versuch

Seit den letztlich gekochten Schweineohren ging mir die Erbsensuppe nicht mehr aus dem Kopf.
In die Alfred Walterspiel die in Streifen geschnittenen, gekochten Ohren einlegt.
Die Ohren haben wir bereits mit Sauerkraut aufgegessen, aber Pfefferbeisser waren da.

Gesplittete Schälerbsen haben den großen Vorteil, dass die pürierten Erbsen nicht mehr passiert werden müssen und eine sämige Suppe ergeben.

Die Pfefferbeisser schmecken sehr gut als Einlage, Wiener Würstchen passen aber genauso gut.

 

Schälerbsen gesplittet
Schälerbsen gesplittet

gekocht
gekocht

Halb püriert
Halb püriert
Mettwust als Einlage
Mettwust als Einlage

Rezept

Rezept für vier Personen

Erbsensuppe mit Pfefferbeißern

200 Gramm Schälerbsen gesplittet Rinderbrühe 2 Pfefferbeißer Butter Sahne Salz/Pfeffer Die Erbsen über Nacht einweichen. Am nächsten Tag ca. 1 Stunde weichkochen, das Kochwasser aufbewahren. Die Hälfte entnehmen und im Kochwasser pürieren, dann die restlichen Erbsen einlegen. Mit der Rinderbrühe aufgießen und noch etwas köcheln lassen. Die Würste separat erhitzen. Etwas Sahne zur Suppe gießen, kalte Butter unterziehen und würzen. Mit den Würsten servieren.

2 Kommentare

  • 5 Jahren ago

    Erbsensuppe weckt Kindheitserinnerungen, die sollte ich mal selbst wieder auffrischen. Pfefferbeisser? Noch nie gehört, gegoogelt, verstanden! 🙂
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

    • Petra
      5 Jahren ago

      Geht mir genauso. In meiner Kindheit gab es immer Erbswurst-Suppe. 
      Habe ich gerne gemocht, aber nie selbst gekocht. 
      Die Pfefferbeisser schmecken wie eine scharfe Mettwurst. Aber wie gesagt, Wiener oder Debreziner sind auch sehr gut dazu. Oder vegetarisch gebratene Steinpilze. LG Petra

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