Nachgekocht: Tofu Dubu Jorim von missboulette

Tofu in Bodo's Schälchen
Ich bin nicht sehr geübt in der Tofuzubereitung. Trotzdem kaufe ich ihn irgendwie gerne, lege ihn in den Kühlschrank, beobachte das Verfallsdatum und bin dann immer etwas ratlos.
Weshalb ich auch noch nie den empfohlenen, offenen Tofu gekauft habe, denn damit wird es zeitlich bis zur Kochidee noch brisanter.
Da ich in letzter Zeit mittags gelegentlich im koreanischen Imbiss und Lebensmittelladen Asia in der Mozartstrasse Suppe mit Reis und Tofu gegessen habe und dort einen großen Sack Chili für meine Kimchiproduktion gekauft hatte, kam mir das Rezept von missboulette sehr gelegen:
Tofu Dubu Jorim.
Denn eine Packung Tofu hatte ich bereits zu Hause.
Wie beschrieben wurde er weich und mollig, schön scharf und ich habe viele Zwiebeln verwendet. Dazu gab es Ginger Beer.
So traue ich mich demnächst an den offenen Tofu, denn Gerichte wie Miso-Tofu Stew mit Muscheln_Doenjang Jjigae, ebenfalls von missboulette, zeigen mir neue Kombinationsmöglichkeiten, auf die ich nie kommen würde.
Das Rezept für Tofu Dubu Jorim findet ihr hier:
www.missboulette.wordpress.com/2010/07/16/weich-und-mollig-geschmorter-tofu_dubu-jorim/

Mein erstes Ginger Beer

Tofu, Zwiebel, Frühlingszwiebeln und Soße

fertig nach 15 Minuten
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Ich bin Petra Hammerstein, zwischen den Mahlzeiten führe ich unseren Familienbetrieb, das Antiquariat Hans Hammerstein in der Münchener Türkenstrasse. Mein Interesse gilt dem Essen und vom Mut anderer möchte ich erfahren.

