Rib-Eye Steak mit Süßkartoffelgratin

Marinierte Rib-Eye Steaks
Beim Rib-Eye Steak muss ich mich immer entscheiden.Will ich das Fettauge schön krustig, muss das Steak etwa 1 1/2 Minuten länger in der Pfanne bleiben und ist nicht mehr blau gebraten, sondern nur noch blutig.
Nehme ich es früher heraus, bleibt das Fett wabbelig. Blutig statt blau ist für mich bei einem Filetsteak gerade noch akzeptabel, aber bei einem Rib-Eye Steak ist es richtig gut. Schnell und sehr heiß gebraten wurde das Fett kross und geschmacksintensiv, eine gute Kombination zu den rohen Rindermarkscheiben, mit denen ich das Steak noch belegt habe.
Mark hatte das Fleisch tagsüber in Olivenöl, Knoblauch, etwas Chili und scharfen Senf mariniert, wodurch es sehr zart wurde .
Ich hatte noch 2 Süßkartoffeln zu Hause, als Gratin eine ideale Beilage. Die Scheiben der Süßkartoffel waren etwas dick geschnitten, was zwar meine Absicht war, nur verbinden sich die Scheiben nicht so schön. Anderseits dachte ich, dünn verwandeln sich Süßkartoffeln zu Brei. Und so wäre es gekommen, denn die Süßkartoffeln wurden sehr weich und haben Sahne und Butter gut aufgesogen.
Die Hochrippe zwischen Nacken (links) und Roastbeef (rechts)
![]() Süßkartoffelgratin in den Ofen schieben |
![]() 30 Minuten bei 180 Grad |

fertig

Rindermarkscheiben für die Steaks

Rib-Eye Steak mit Süßkartoffelgratin

Aussen knusprig, mit Rindermark belegt, innen blutig

Ich bin Petra Hammerstein, zwischen den Mahlzeiten führe ich unseren Familienbetrieb, das Antiquariat Hans Hammerstein in der Münchener Türkenstrasse. Mein Interesse gilt dem Essen und vom Mut anderer möchte ich erfahren.





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