Rinderrouladen

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Rinderroulade

Sonntag ist er ideale Tag, um Rouladen zuzubereiten. Aber wie bei Gänsen und Schweinebraten ist es immer das Gleiche: sie werden zu spät fertig.
Also früh anfangen, die fertigen Rouladen können in der Soße bleiben und ziehen.
Zum Verschließen gibt es ja verschiedene Methoden, diverse Nadeln, Spangen oder Küchengarn. Mir sind Zahnstocher am liebsten. Als Beilage gab es Kartoffelpüree, aber ich mag auch Bandnudeln gerne.

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Fetter Speck

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Zwiebeln anrösten

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Stangensellerie, Karotten und Essiggurken längs schneiden

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Zwiebeln angeröstet

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Mit Senf bestrichen und Speckscheiben

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fertig belegt

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Röstgemüse anbraten

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mit Rotwein aufgiessen

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gerollt

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und angebraten

Sonntag ist der ideale Tag um Rinderrouladen zuzubereiten. Aber es ist wie mit dem Schweinebraten und den Gänsen: sie werden nie fertig.

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Soße absieben und Rouladen warmhalten

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Rinderroulade mit Kartoffelpüree

Rezept für vier Personen

Rinderrouladen

  • 4 Scheiben Rouladenfleisch
  • 8 Scheiben fetter Speck
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • Stangensellerie
  • 4 Essiggurken
  • scharfer Senf
  • Salz/Pfeffer
  • Öl
  • Rotwein
  • Rinderfond
  • Röstgemüse: Karotte, Sellerie, Lauch, Pastinake, Zwiebel
  • Pfefferkörner
  • 2 Lorbeerblätter
Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. In etwas Öl leicht anbräunen. Stangensellerie putzen, Karotten schälen und mit den Essiggurken zu Stiften schneiden. Rouladen nicht zu dünn klopfen. Fleisch auslegen, salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen. Je 2 Speckscheiben auf eine Fleischscheibe legen, die Zwiebelringe darüber verteilen und mit den Stangensellerie-, Karotten- und Essiggurkenstiften belegen. Roulade von der schmalen Seite her aufrollen und verschließen. Im Bräter portionsweise anbraten. Rouladen aus dem Bräter nehmen und das Röstgemüse darin anbraten. Rotwein aufgiessen, den Wein verköcheln lassen. Mit Fond und Wasser aufgiessen, die Gewürze zugeben und die Rouladen einlegen. Bei 200 Grad etwa 2 1/2 Stunden im Rohr schmoren. Ist das Fleisch mürbe, die Rouladen ausstechen und warmstellen. Die Soße absieben, abschmecken und gegebenfalls etwas abbinden.

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  • Kaltmamsell

    Sie waren köstlich, die Rindsrouladen! Ich hatte lediglich den Flüssigkeitsbedarf unterschätzt, Fond und Wasser dürfen wohl fast ein Liter sein (der halbe Liter, den ich angegossen hatte, war völlig weg, das Röstgemüse gab’s als karamellisierte Beilage).

    • Petra

      Das freut mich sehr. Du hast Recht, die brauchen viel Flüssigkeit in der langen Zeit im Rohr. LG

  • Kaltmamsell

    Sie waren köstlich, die Rindsrouladen! Ich hatte lediglich den Flüssigkeitsbedarf unterschätzt, Fond und Wasser dürfen wohl fast ein Liter sein (der halbe Liter, den ich angegossen hatte, war völlig weg, das Röstgemüse gab’s als karamellisierte Beilage).

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