Zucchinicremesuppe mit pochierten Ei und Rindermark

Pochiertes Ei geöffnet in der Suppe
Hier das Rezept zur Zucchinicremesuppe, die es bei uns an Weihnachten als Vorspeise gab. Ich habe sie gestern noch einmal gekocht, statt der gebratenen Garnelen habe ich als Einlage ein pochiertes Ei gemacht.
In der verwendeten Brühe war ein Rindermarkknochen mitgekocht worden, das Mark habe ich in Scheiben geschnitten über das pochierte Ei gelegt und etwas Schnittlauch darüber gestreut.
An Weihnachten hatte ich etwas vom sehr alten Peccorino in die Suppe gerieben, der eigentlich zu schade zum Verkochen war. Aber der Geschmack war großartig.
In die gestrige Variante kam alter Ziegenkäse, der auch sehr gut war.
Der Käse gibt grundsätzlich eine kräftige Note, da die Zucchini einiges an Würze verträgt.
Nur sollte der Käse nicht zu stark herausschmecken.
Die asiatische Fischsoße ist nicht unbedingt notwendig, aber ich verwende sie sehr gerne und salze dann weniger.
Als Einlage eignen sich neben den Garnelen und dem pochierten Ei auch Räucherfische wie Lachs oder Heilbutt.

Zucchini, Knoblauch, Lorbeerblatt und kleine Zwiebeln
![]() Crème fraîche |
![]() und ein Schuß Fischsoße |
![]() Ei in eine Suppenkelle einlegen |
![]() Das pochierte Ei zuschneiden |
![]() Zwiebeln und Zucchini anschwitzen und mit Wein ablöschen |
![]() Zucchinischalen kleinschneiden |
![]() Käse einreiben |
![]() und die Suppe durchmixen |

Das pochierte Ei einlegen, ein Stück Butter

und das pochierte Ei mit Rindermarkscheiben belegen
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Ich bin Petra Hammerstein, zwischen den Mahlzeiten führe ich unseren Familienbetrieb, das Antiquariat Hans Hammerstein in der Münchener Türkenstrasse. Mein Interesse gilt dem Essen und vom Mut anderer möchte ich erfahren.









