Burger Workshop im Hard Rock Cafe München

Die Schürze
Die Schürze

Ich habe viel übrig für gute Burger.
Nur gehe ich in München nie in Burger-Restaurants.
Gelegentlich machen wir zu Hause Burger, klassisch mit Käse, Zwiebel, Rindfleisch, Mayonnaise in Ketchup.

So bin ich der Einladung des Hard Rock Cafe gerne gefolgt.
Nach dem Willkommens-Drink wurde uns der Küchenchef vorgestellt, der uns vom hauseigenen Smoker und der hausgemachten Burgersoßen des Hard Rock erzählte.
Von der klassischen Soße werden pro Monat ca. 400 Liter hergestellt, geräuchert wird ebenfalls alles im Haus.
Der Räuchergeschmack der Soße wird durch den beigefügten Sud aus den Smoker erzeugt.
Besonders gut fand ich die Heavy Metall Soße, deren Schärfe mich persönlich nicht umgehauen hat, andere aber schon. Ich konnte kräftig eintauchen und fand es schön scharf, aber nicht höllisch.

Wie das Pattie gebraten sein soll kann der Gast selbst bestimmen, von rare bis done.
Das Fleisch ist aussen kroß und innen saftig, die Soßen kräftig und die verschiedenen Burger durchwegs sehr lecker. Genauso die sehr knusprigen Pommes.

Interessant auch: 2010 wurde die Kette für 490 Millionen Pfund an die Seminolen, einen aus Florida stammenden Indianerstamm verkauft.
Die bis dahin erfahren im Betreiben von Spielhallen und Casinos waren.

Nach der Burgerverkostung durfte jeder von uns seinen eigenen Burger kreieren.
Die Jury bewertete die einzelnen Burger, gewonnen haben Sabrina und Sabine mit ihren kreativen Burgern: auf Sabrina’s Beef Pattie kamen noch Garnelen mit Peanut Butter (Soße?), Sabine’s Burger war mediterran belegt, mit Schafskäse und Pesto, wenn ich mich richtig erinnere.

Ich habe etwas zu viel Blue Cheese über meinen Kraut verteilt, der sich zu kräftig im Burger entwickelt hat. Ausserdem war er zu einfarbig.

Denn es wurde uns erklärt, was den guten Hard Rock Burger ausmacht:
hoch soll er sein, der Gast soll auch was bekommen für sein Geld.
Und zu sehen soll er auch was haben: aufgeschnitten machen die Farben viel aus,
etwas rot und grün und der Burger sieht appetitlich aus.

Die Soße gehört auf den Bunscheiben unten und oben verteilt, das war richtig bei meinem Burger.
Etwas weniger Blue Cheese und vielleicht noch etwas Rotes beigefügt hätte er einen Sprung nach vorne gemacht, wurde mir gesagt; wie jeder über seinen Burger aufgeklärt wurde.
Denn die Jury hat sich gewissenhaft mit unseren Burgern beschärtigt und saß lange bei der Beurteilung.

Es war ein schöner Abend mit einem aufschlussreichen Einblick in die Herstellung eines tollen Burgers.
Im Hard Rock gibt man sich viel Mühe, die Stimmung ist ausgelassen, das Essen gut und so werde ich das Hard Rock Cafe bestimmt wieder besuchen.
Wahrscheinlich im Ausland auf einen Lokal Legendary (in München mit gerollten Scheiben vom Leberkäse auf dem Rindfleisch), denn da besuche ich zwischendurch öfter Burgerlokale.

 

  • Prostmahlzeit
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  • Hard Rock Cafe München
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    und ein Cocktail zur Begrüßung
    und ein Cocktail zur Begrüßung
    Der Ort des Workshops
    Der Ort des Workshops

    The Chapel
    The Chapel

    Der Küchenchef wird uns vorgestellt
    Der Küchenchef wird uns vorgestellt

    Die hausgemachte Soße
    Die hausgemachte Soße

    und ihre Zutaten
    und ihre Zutaten

    Der Lokal Legendary
    Der Lokal Legendary

    Hickory BBQ Bacon Cheeseburger
    Hickory BBQ Bacon Cheeseburger

    S.O.B. Burger
    S.O.B. Burger

    Ein Teil der Zutatenauswahl
    Ein Teil der Zutatenauswahl

    Die Burger aller Blogger
    Die Burger aller Blogger

    Mein Kraut Blue Cheese Burger
    Mein Kraut Blue Cheese Burger
    Die Jury
    Die Jury

    mit den beiden Gewinnerinnen
    mit den beiden Gewinnerinnen

    Hot Fudge Brownie
    Die Desserts: Hot Fudge Brownie

    Fresh Apple Cobbler
    Fresh Apple Cobbler

    Jacken von Kiss
    Jacken von Kiss

    Keith Richards
    Keith Richards

    und Buddy Holly
    und Buddy Holly

    4 Kommentare

    • Andreas
      6 Jahren ago

      Hey, ich war auch eingeladen, aber hatte keine Zeit. Wenn ich Deine Bilder sehe, kommt bei mir der Futterneid auf! 🙂 Beste Grüße!

      • Petra
        6 Jahren ago

        Ja, schade, gute Burger… LG Petra

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