Misosuppe

4 Portionen mit verschiedenen Einlagen

Misosuppe wird in Japan neben einer Schale Reis traditionell zum Frühstück gegessen.

Misosuppe wird in Japan neben einer Schale Reis traditionell zum Frühstück gegessen. Miso besteht aus fermentierten Sojabohnen und Getreide (wie Reis oder Gerste). Daher gibt es unterschiedliche Sorten, Shiromiso ist hell und süßlicher, das dunklere Akamiso ist salziger und kräftiger im Geschmack.

Zur Misopaste benötigt man noch eine Einlage aus Seetang, Frühlingszwiebeln, kleinen Pilzen, Eierstich oder Seidentofu. Auch Dashi, ein pulverisierter japanischer Fischsud, kann man noch einrühren. Dashi besteht vorwiegend aus Seetang oder kleinen getrockneten Sardinen.

Ich kaufe oft die kleinen Beutel (18 Gramm), sie sind etwas teuerer, aber praktisch wenn es eilig ist. Vier Beutel Misopaste und vier verschiedenen, getrockneten Einlagen, man kombiniert je einen Beutel Paste und einen Beutel Einlage und brüht beides zusammen mit heissen Wasser auf. Enthalten ist jedoch auch Geschmacksverstärker und ähnliches.


Miso ist proteinreich, enthält Enzyme, Vitamin B2 und E, viele Mineralstoffe und ist so sehr gesund. Besser ist es natürlich sich einen guten Beutel Miso zu kaufen, denn die Misopaste ist vielfältig in der Küche verwendbar, nicht nur in der asiatischen Küche.

Ich bin Petra Hammerstein, zwischen den Mahlzeiten führe ich unseren Fami­lien­betrieb, das Antiquariat Hans Hammer­stein in der Mün­chener Türkenstrasse. Mein Interesse gilt dem Essen und vom Mut anderer möchte ich erfahren.