Pochierte Eier gebacken

22. November 2010
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Pochierte Eier erfordern anfangs etwas Mut und Übung, aber auch wenn einige misslingen sollten, die Mühe lohnt sich. Viel flaumiger als in der Schale gekochte Eier sind sie eine hervorragende Einlage in klare Brühe oder in Gemüsecremsuppen. Hier sind auch pochierte Wachteleier hübsch.
Pochierte Eier passen gebacken oder natur gut zu Wirsinggemüse, oder als Frühstück zu Rahmspinat. Auch gibt es in alten Kochbüchern eine große Anzahl von Rezepten: hier werden die pochierten Eier noch mit einer Sauce aus Zwiebeln, Schinken, Käse, Sahne Brühe und Eischnee überbacken (bei Henriette Davidis). Oder auch in Artischockenböden und Blätterteigpasteten serviert. Man kann sie auch einfach mit Remouladen-, Sardellen-, Sauerampfer- oder Rotweinsauce übergießen und mit Toastbrot essen. Ausschlaggebend für das Gelingen ist, dass die Eier sehr frisch sind. Das lässt sich bei einem nicht aufgeschlagenen Ei so erkennen: Ei in eine tiefe Schale mit Wasser legen, nun sollte das Ei sollte zu Boden sinken. Steigt es auf enthält es bereits Luft und ist nicht mehr frisch genug. Aufgeschlagen muß das Eiweiß fest um den Dotter sitzen und darf seitlich kaum verlaufen.
Ich habe als Beilage rohe Schweinswürstel kleingeschnitten und gebraten, was sehr gut passt und mich an ein englisches Frühstück erinnert hat. Dazu Senf und, falls vorhanden HP Sauce.

Rezept

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Pochierte Eier gebacken

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