Eine Reise nach Schottland zum Scottish Label Rouge Lachs

 

Ich esse sehr gerne Lachs, wobei ich den Einkauf immer schwierig fand.
Auch mich verunsichern Berichte über Fischzucht in überfüllten Netzen, in welchen
die Fische nicht ausreichend Platz finden.
Dazu noch eine Menge Antibiotika, im Prinzip ist es die gleiche Problematik wie bei
jeder anderen Massentierhaltung auch.

Das Gütesiegel Label Rouge war mir immer eine Orientierungshilfe, was vor allem
französisches Geflügel oder Eier betrifft.
Bei Fisch war mir das Label Rouge Siegel noch nie aufgefallen, so auch nicht bei Lachs.

Und es ist der schottische Lachs, der als einziges „nicht französisches Produkt“ seit 1992
mit dem Gütesigel ausgezeichnet ist.

Das gab es zu Erkunden auf der Reise nach Schottland Ende November, als es dort schon kühl, aber noch herbstlich war.
Angereist über London nach Glasgow ging es mit dem Bus noch knapp drei Stunden
weiter nach Oban.
Regnerisch war es und angekommen umso gemütlicher, im neu eröffneten Luxushotel Oban’s, dem Perle Oban.

Kurz Frischmachen auf dem Zimmer und weiter ging es ins Fischrestaurant.
Ein kleiner Spaziergang am Ufer entlang und schon waren wir im EE-Usk angekommen.
Von der schlichten Einrichtung sollte man sich nicht täuschen lassen, denn dort werden
beste und frischeste Fische, Muscheln, Austern, Hummer und Langusten serviert.
Auch Lachs kam auf dem Teller, so lernte sich unsere kleine Reisegruppe kennen und ging auch bald ins Bett.

Denn am nächsten Morgen ging es nach einem kräftigen Frühstück mit viel Tee und Eggs Benedict früh los auf die Isle of Mull.
Wo wir eine Fischzucht besuchten und in Tobermory zu Mittag aßen.

Abends gab es natürlich noch mehr Lachs, davon berichte ich morgen.

Ich danke Label Rouge und der Gourmet Connection für die Einladung zu dieser interessanten Pressereise.

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