Mit dem BR im Essigbrätlein

Heute um 19:00 Uhr wird im BR3 in der Sendung „Stationen“ der Beitrag
„Essen als Religion“ ausgestrahlt.
Hierfür bin ich mit dem BR Team nach Nürnberg ins Essigbrätlein gefahren und durfte Mittags im Séparée das Mittagsmenue verspeisen.

Ich war begeistert von Andree Köthe’s fantastisch-eleganten Gewürz- und Gemüseküche,
nach dazu wollte ich ja schon immer gerne ins Essigbrätlein.
Vor zwei Jahren hatte ich die Gelegenheit des Foodblogger Camps 2014 in Nürnberg verpasst, ich konnte nicht mit und alle waren im Essigbrätlein.

Und beim nächsten Nürnbergbesuch plane ich einen Besuch sicher ein!

Interessantes Interview in Effilee:

Effilee – ein Teller von Andree Köthe und Yves Ollech

Text BR zur heutigen Sendung, in der auch noch andere Protagonisten mit „besonderen Ernährung“ vorkommen.

Essen ist Kunst
Andere haben sich der Sterneküche verschrieben und scheuen weder Kosten noch Mühen, um in Gourmettempeln zu schlemmen, so wie die Food-Bloggerin Petra Hammerstein. Für sie ist Essen eine Kunst und so pilgert sie regelmäßig zu den Kochpäpsten dieser Welt, um deren Kreationen zu genießen. Ihre Erlebnisse veröffentlicht sie auf ihrem Blog.

„Am Interessantesten finde ich immer diesen schöpferischen Prozess. Man analysiert ja die Gerichte beim Essen. Man überlegt, wie ist der Koch dahin gekommen, dass er zum Beispiel den Blumenkohl mit dem Kraut kocht oder dieses Lindenblütenpüree – wie er kommt darauf? Das ist in der Küche ein schöpferischer Prozess.“
Petra Hammerstein, Food-Bloggerin

BR Fernsehen Stationen

Essigbrätlein



1 Kommentar

  • Thomas Früh
    7 Monaten ago

    Hach wie schön, ich war dieses (letzte) Jahr schon zweimal im Essigbrätlein, das erste Mal, weil ich einfach schon seit Jahren danach giere ein zweites Mal dort zu essen und mich über die Kommentare bei Elizabeth Auerbach so geärgert habe – oder besser gesagt: weil ich zweifelte, ob ich das nur damals genossen hatte und ich es jetzt (etliche Restaurantbesuche weiser) ganz anders, vielleicht gar wie Elisabeth beurteilen würde.

    Und dann war ich da, alles war noch schöner als in meiner Erinnerung und der Coche Dury hatte nur einen minimalen Anteil an der Wonne 🙂

    Mit einem Freund fuhr ich dann wenige Monate später auf Winzerbesuch nach Franken und habe wieder bei Andree Köthe Station gemacht, phänomenal !

    Wir saßen oben hinter den Flaschen direkt bei der Küche – das war etwas separiert und doch mittendrin, das Séparée sieht auf den Bildern etwas karg aus – wie war es da?

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