Zwei weitere Tage in Nizza

Aber zuerst war das Wetter erst einmal schlecht.
Am Sonntag Morgen nahm mich meine Gastgeberin mit zum wöchentlichen Treffen „New in Nice“, was sehr nett war. Ich habe einen Tomatensaft bestellt, mich gut unterhalten und bin nach einer Stunde gegangen.
Denn ich war ja nicht nur „new“ in Nice, sondern auch übermorgen wieder weg.

Wie bereits erwähnt, Bestofnice bietet eine gute Orientierung, dort las ich auch über die Konzerte der Orchestre d’Harmonie, die im Winter in der Eglise du Port und und im Sommer auf der Promenade du Paillon stattfinden, der Eintritt ist kostenlos.
Ich habe es nicht um 13:00 Uhr ins Konzert geschafft, es war mittags sehr kalt und statt Tschaikowsky zu hören habe ich mich ins Bett gelegt.
Nach 2 Stunden Schlaf habe ich meinen Stadtspaziergang fortgesetzt,
zu regnen hatte es inzwischen auch aufgehört und gegessen wurde an diesem Tag im Cafe de Turin.
Abends in der Kneipe habe ich noch ein Bier getrunken und bin früh schlafen gegangen, was bei mir so 22:00 Uhr bedeutet.

Der nächste Tag war wieder strahlend schön, ideal für einen Flohmarktbesuch und einen Spaziergang am Meer.
Ich liebe Austernteller, meine stammen vom Flohmarkt in Paris.
Also brauche ich keine mehr, trotzdem hätte ich nichts gegen ein zweites Set.
Aber ein andermal anderswo, wenn noch mehr Platz im Koffer ist.
Auch sind Bahnreisen eher für den Geschirrtransport geeignet, was ja auch für Flaschen und Fressalien gilt.

Ein unkomplizierter Abschluss am frühen Abend war ein Brathuhn, der Tip
La Rossettisserie zu besuchen, kam ebenfalls vom Blog Bestofnice.

Schön war es, Nizza ist unkompliziert zu erreichen, der Flughafen liegt nur ca. 20 Minuten von der Innenstadt entfernt und ab 2017 fährt die Trambahn hin.
Und beim nächsten Mal leihe ich mir ein Fahrrad, habe ich noch nicht verinnerlicht und macht in nicht allzu großen Städten immer viel Spaß.





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