Reste vom Tatar gebraten zu Auberginen aus dem Ofen

1. März 2014
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Eigenwillig, aber passt gut zusammen
Eigenwillig, aber passt gut zusammen

Gelegentlich bleibt etwas Tatar übrig.
Sofort in den Kühlschrank gestellt kann es später zu Pflanzerln geformt und gebraten werden.
Oder nicht in den Kühlschrank und gleich in die Pfanne zum späteren Kaltessen.

In beiden Fällen brate ich das Fleisch durch, aber auch nicht zu lange, etwas saftig sollten sie noch sein.
Kleine Tatarpflanzerl schmecken so besser, vielleicht weil das Fleisch angemacht ist und sich so Kapern, Sardellen, Zwiebeln und Eigelb besser verbinden.

Anders beim frisch angemachten Tatar, das auch wie Hacksteak schnell von beiden Seiten angebraten werden kann. Das Innere hat mehr Volumen und passt roh und kühl gut zum angebratenen Äusseren.

Die Auberginen wollte ich schon lange wieder, zuletzt hatte ich sie auf diese Art zubereitet mit Annette zum Steak gegessen.
Nur die Pinienkerne habe ich weggelassen, ich war mir schon nicht sicher, wie der Kreuzkümmel zum Tatar passt.

Die Kombination war irgendwie eigen, aber würzig und trotz Kreuzkümmel stimmig.
Für ein Restessen kann man sich nicht beschweren.

 

einschneiden, ölen und würzen
schneiden, ölen und würzen

nach 40 Minuten bei 200 Grad im Rohr
nach 40 Minuten bei 200 Grad im Rohr

ist die Aubergine butterweich
ist die Aubergine butterweich

Pro Person eine Aubergine
Pro Person eine Aubergine

fast cremig
fast cremig

Rezept

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Reste vom Tatar gebraten zu Auberginen aus dem Ofen

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