Der letzte Abend in Oban

Werbung / Zurück von der Bootstour machte ich noch einen kleinen Abstecher in die Stadt, bevor es zurück ins Hotel gehen.
Dort wartete nämlich ein frischer Lachs auf uns.
Die erste Station ist immer eine Buchhandlung, denn am liebsten bringe ich mir von überall ein Kochbuch mit.
So war auch hier gleich eines gefunden, „Real Food“ von Nigel Slater.

Es fang an zu regnen, vorbei an netten Läden und einer interessanten Metzgerei schnell ins Hotel.
Wir konnten ein ausgewachsenes, küchenfertiges Exemplar begutachten, das aber schell wieder in die Kühlung kam.
Der Chefkoch hatte eine Lachs schon vorbereitet: etwas dicker geschnitten als Sashimi, mit Reis als Nigiri Sushi und eine „normale“ dünne Scheibe.
Uns schmeckten die Sashimi-Stücke am besten, denn das Lachsfleisch ist kräftig und hat Biss.
Wir hätten gerne noch mehr gegessen, nur wollten wir auch noch ins Restaurant.
so musste der Rest zurück in die Küche was aber auch etwas für sich hatte: das restliche Stück Lachs wurde für uns geräuchert und am nächsten Tag zum Rührei serviert wurde Abreise

Wir waren erst unentschlossen, ob wir wieder ins EEU-SK oder etwas Neues probiere sollten, hier bot sich das Waterfront Fishouse an.
Wir entschieden uns für das Waterfront Fishouse.
Schwer zu sagen, was besser war. Gemütlicher eingerichtet ist das Waterfront Fishouse, somit sitzt es sich nett etwas länger bei Essen und Wein. Die Gerichte kommen mit etwas „moderneren“ Beilagen wie Couscous oder Süßkartoffeln.
Das EEU-SK ist klarer, aber die Austern dort waren der Wahnsinn.
Es kommt wohl auf die Laune an, wie man gerne sitzen möchte. Und für die Austern und die Krabbe treibt es mich klar ins EEU-SK.

Hier endete auch unsere Reise schon fast, am nächsten Tag fuhren wir noch mit dem Bus durch die Highlands zum Flughafen nach Glasgow. Bei der Hinfahrt war es ja bereits schon dunkel, nun konnten wir, vorbei an einigen Lochs, noch die romantisch-wilde Landschaft bewundern.

Schön war’s in Schottland und an den Feiertagen gibt es bei uns Lachs.

Ich danke Label Rouge und der Gourmet Connection für die Einladung zu dieser interessanten Pressereise.

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