District Môt

saigon Street Food
Saigon Street Food

Das District Mot bietet diverse Anlässe für einen Besuch.
Wochentags von mittags bis 1:00 Uhr nachts, Freitag und Samstag bis 2:00 Uhr geöffnet, eignet es sich für einen kleinen Imbiss wie Sommerollen oder Salat, eine kurze Pause auf eine Schale Suppe, ein richtiges Mittagessen, einen Cocktail um jede Tageszeit oder abends zum Ausgehen mit Freunden, vielleicht mit BBQ zum Selbergrillen, auch in einer Meeresfrüchteversion verfügbar.

Im Sommer sitzt es sich schön draußen vor dem Lokal, im Winter ist es im toll ausgestatteten Restaurant gemütlich.
Mit hat’s gut gefallen und geschmeckt

  • District Mot
  • Spannende Auswahl
    Spannende Auswahl

    Frittierte Seidenraupen in Butter
    Frittierte Seidenraupen in Butter

    Die große Überraschung aus der Abteilung „Für den exotischen Gaumen“, auch wenn ich anfangs etwas befangen war. Nach der ersten Raupe waren alle Bedenken verschwunden: knusprig, nussig, ein super Snack, das Schälchen war als erstes leer.

    Gegrillte Schweinerippchen mit Honig glasiert
    Gegrillte Schweinerippchen mit Honig glasiert

    Aal geschmort mit grünem Pfeffer und Strohpilzen
    Aal geschmort mit grünem Pfeffer und Strohpilzen

    Froschschenkel mit Zitronengras und rotem Pfeffer
    Froschschenkel mit Zitronengras und rotem Pfeffer

    District Môt Greentea Sour
    District Môt Greentea Sour

    Das Getränk unserer Wahl und die Beschreibung auf der Karte:
    Belebende Hauskreation mit naturtrüben Apfelsaft, grünen Tee, frischer Pfefferminze, Holunderblütensirup und Reis-Wodka

    Chic dekortiert
    Chic dekortiert

    auch auf der Toilette
    auch auf der Toilette

    In "Berlin kocht - Der Sommer"
    In „Berlin kocht – Der Sommer“

    Die Schweinerippchen mit Zitronengras waren besonders gut
    Die Schweinerippchen mit Zitronengras waren extrem gut

    Das Rezept dazu im Kochbuch Die Stadt kocht – Berlin – Der Sommer: Suòn non.

    Passend zum Thema Seidenraupen und exotischer Gaumen:
    der kulinarische Insektenratgeber mit Rezepten, wissenschaftlichen Hintergründen und Restauranttips.
    Den eigentlich ist das Essen von Insekten nicht aussergewöhnliches, in vielen Ländern der Welt gehören sie zur Alltagsküche, wie als Snack am Strassenrand.
    In Europa ungewöhnlich, aber auch nicht abwegig, denn die Ähnlichkeit der Scampi, die allgemein als normal angesehen werden, zum Insekt ist für mich nicht von der Hand zu weisen. Also, warum nicht knusprige Heuschrecken?

    Knusprige Heuschrecken, Maden, Zikaden, alles was krabbelt

    Kostenlos hier Laden:

  • ebook – Probier mal was da krabbelt. Der praktische Insekten Food Ratgeber
  • 3 Kommentare

    • Petra
      4 Jahren ago

      Hallo Thomas,
      Schweinerippchen sind aber schon Schweinerippchen.
      Im District Mot gab es nur Seidenraupen, was die Insekten betrifft.
      Das Insektenkochbuch kenne ich leider nicht, aber mehr Rezepte finden sich sicher auf asiatischen Seiten….
      Liebe Grüße
      Petra

      • 4 Jahren ago

        Moin, Petra,

        dann habe ich das mit den Schweinerippchen in der Beschreibung Deines Beitrags nicht richtig verstanden.

        Schade, dass es in diesem Restaurant keine größere Auswahl an Insekten gibt.

        Das Insektenkochbuch kann ich Dir empfehlen. Sehr viele, schöne Rezepte. Es finden sich natürlich beim Recherchieren im Internet einige Rezepte zur Zubereitung von Insekten, aber leider die meisten nur asiatisch mit Soja-/Austern-/Fischsauce. Ich habe gestern ein eigenes Rezept kreiert, das etwas europäischer ist, mit einer Weißwein-Knoblauch-Sauce und Gemüse. Man kann Insekten auch europäisiert zubereiten.

    • 4 Jahren ago

      Moin, freut mich, dass Dir die Seidenraupenlarven so gut geschmeckt haben. Das Foto bei den Schweinerippchen zeigt aber anscheinend auch Insekten, Rippchen sind das nicht.

      Ich bereite demnächst Rosenkäferlarven und Waldschaben zu. 🙂

      Das eBook zu Insekten sehe ich etwas kritisch, es enthält nur sehr wenige Rezepte, und diese sind alle aus dem Kochbuch „Das Insektenkochbuch“ von Ingo Fritzsche und Bubpa Gitsaga. Ich hätte mir in dem Buch mehr Rezepte gwünscht.

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