Eiersalat nach David Lebovitz
Bei der Suche nach Rezepten für Eiersalat kommt eigentlich immer das selbe raus.
Bei der Suche nach Rezepten für Eiersalat kommt eigentlich immer dasselbe raus.
Gekochte Eier natürlich, dann Mayonnaise, Senf, Joghurt, Gewürzgurke, manchmal Curry.
Ich wollte aber etwas interessantes und so kam ich auf David Lebovitz’s Eiersalat mit Isot, auch Urfa Biber genannt.
Erst habe ich über Isot nachgelesen:
die Chilischote aus der türkischen Stadt Urfa wird nach der Ernte aufgeschnitten, entkernt und einen Tag in der Sonne getrocknet. Dann werden die Schoten nachts eingepackt und fermentieren mindestens so etwa eine Woche. Wobei sich ein erdiger Geschmack entwickelt, die
Schärfe ist eher mild.
Das ist schon einige Wochen her, ich bin damals sofort zum Bahnhof gefahren um im türkischen Supermarkt Isot zu kaufen.
Eiersalat habe ich dann keinen gemacht, Isot kam erst einmal in die Hackfleisch-Würstchen mit Cranberrykäse. Wo er sich sehr fein mit Fleisch und Käse ergänzte.
Und weil ich gestern Vollkornbrot, die Häschenkruste aus der Brotmanufaktur Schmidt mit Karotte, zu Hause hatte (was selten ist, obwohl ich sie sehr empfehlen kann), und wie Lebovitz zu viele Eier gekauft habe, gab es den schon lange geplanten Eiersalat.
Am Rezept haben mir neben Isot die Kapern gefallen, die Sonnenblumenkerne und den Kapernsaft habe ich weggelassen.
Kerne waren im Brot, das ich leicht getoastet habe und das sehr gut zum Eiersalat passte.
Den Isot besonders würzig machte.
Rezept
Rezept für zwei Personen