Osterlamm

25. April 2011
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Gekocht wird natürlich an Ostern auch. Das Osterlamm wurde gestern bei Bodo gebraten, der den Spargel vom Fürther Bauernmarkt mitgebracht hatte. Und Zwetschgenbames, was ich nicht kannte. Eine Art Bündnerfleisch mit schöner Würze und nicht so trocken. Aber Zwetschgenbames war als Mitbringsel für den nächsten Tag bestimmt und so haben wir nur etwas daran herumgesäbelt.
Das Lamm kam für 45 Minuten bei 140 Grad in den Ofen und am Schluß noch kurz unter den Grill.
Das Filet habe ich ausgelöst und separat in der Pfanne gebraten.
Statt Brezenknödel, die ich nach dem Welsh Rarebit vor lauter Sattsein vergessen hatte zu machen, gab es Bandnudeln, was uns dann eigentlich noch besser geschmeckt hat.
Bodo’s Tante brachte noch Weincreme mit und Bodo hatte einen Rhabarberkuchen gebacken.

Den Knochen vom Lammrücken habe ich mit nach Hause genommen, denn ich werfe feine Reste nie weg. In Frischhaltefolie gewickelt kommt er in den Kühlschrank und wird dann zu Suppe oder Eintopf, in diesem Fall mit Graupen verarbeitet. Vom Knochen fällt durch das Kochen noch Fleisch ab und alles ergibt mit Gemüse eine gute Brühe.

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