Ostersuppe

28. März 2013
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Dieses Jahr ohne Kerbel, dafür besonders grün.
Besonders weich und sämig besteht sie aus einer Mischung von zarten Radieschenkraut und Babyblattspinat, Schalotten, etwas Knoblauch, Brühe, einem Stück Butter und einem Schuss Sahne.

Aufgegessen haben wir sie auch schon, also gibt es am Samstag vielleicht doch noch Kerbelsuppe.
Die ich zwar bisher nicht vermisst habe, denn es gab zuviel in den letzten Jahren.

Aber wenn ich so darüber nachdenke hätte ich doch gerne wieder eine, und zwar eine Pure, ohne andere Verlängerungen.
Weil so intensiv reicht, wie auch bei dieser Suppe, immer ein großer Schöpflöffel pro Person völlig aus.
Und daher auch ein Wachtel- anstatt eines Hühnereies.

Morgen gibt es mittags Seezunge und in irgendeiner Form frische Erbsen dazu.

 



Rezept

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Ostersuppe

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