Restaurant Tim Raue

Mittagessen
Mittagessen

Nach meiner Ankunft in Berlin war mein erster Weg der zu Tim Raue.
Wo ich seit Jahren gerne hinwollte, erst ins „Ma“ oder „Uma“, in letzter Zeit ins „Restaurant Tim Raue“, wobei das „La Soupe Populaire“ hätte mich auch interessiert.
Nur bin ich nie nach Berlin gekommen.

Für das Restaurant hatte ich mich schon der Pekingente wegen entschieden, ich bin auch in Hongkong ins „Lei Garden“ gegangen, da Tim Raue’s Frau die Pekingente dort liebt.
Die Ente wird im „Lei Garden“ ebenfalls mit etwas Fleisch serviert und nicht wie üblich nur die Haut. War, wie im Interview (Link unten) gesagt, mit Abstand die Beste in Hongkong.

Ich gehe auch besonders gerne alleine Mittagessen; besuche ich eine Stadt bin ich oft seit dem Morgen unterwegs und erhohle mich mittags im Restaurant.

Tagsüber werde ich müde vom Alkohol, eine Teekarte ist mir da immer willkommen und ich wurde hier vom so netten wie souveränen Service gut beraten.
Zur Pekingente als Hauptgang wurde mir zum Earl Grey geraten, der eine feine Bergamottenote hatte und kräftig war, vom Frühstückstee aber weit entfernt.

Überraschend und sehr entspannend ist der vielfältige Gruss aus der Küche zu Beginn.
Während man mit den kleinen Häppchen beschäftigt ist kann man sich einleben, die Speisekarte studieren und den Tee oder andere Getränke auswählen.

Leider kann ich nicht mehr alles auf dem Tellern genau beschreiben, fotografieren geht mittlerweile automatisch, sonst wollte ich nur essen.

Alles schmeckte wunderbar, toll der Abschluss mit cremigen Büffelkäse, Schweinebauch und kross-luftigen Honig.

So begann der erste Tag meiner Berlinreise luxuriös und ich habe hinterher einen langen Saziergang gemacht.

 

  • Interview Magazin Süddeutsche
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  • Peggy Schatz bei Tim Raue – multikulinarisch.es
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    Earl Grey von der schönen Teekarte
    Earl Grey von der schönen Teekarte

    Der Gruß aus der Küche
    Der Gruß aus der Küche

    Schweinebauch Sechuan
    Schweinebauch Sechuan
    Lammrippchen mit Sechuan-Pfeffer
    Lammrippchen mit Sechuan-Pfeffer
    Geröstete Cashews
    Geröstete Cashews
    Shanghai Gurken
    Shanghai Gurken
    Wachtelei mit Fischrogen
    Wachtelei mit Fischrogen
    Japanischer Rettich mit Senfsoße
    Japanischer Rettich mit Senfsoße
    Dim Sum „Spanferkel, Lauch & Ingwer “
    Dim Sum „Spanferkel, Lauch & Ingwer “

    Peking Ente Interpretation TR
    Peking Ente Interpretation TR

    dazu die Consommé mit den Enteninnereien
    dazu die Consommé mit den Enteninnereien

    und die Leberterrine
    und die Leberterrine

    Büffelkäse, Pinie & Speck
    Büffelkäse, Pinie & Speck

    Blutorangeneis
    Blutorangeneis

    Bein nächsten Besuch dann abends
    Bein nächsten Besuch dann abends

    3 Comments

    • Thobie
      6 Jahren ago

      Moin, Petra, also sag mal, Deine kulinarischen Rezepte im Blog und auch die kulinarischen Eskapaden in fremden Städten oder Foodevents finde ich ja ganz toll, ich frage mich manchmal nur, „wie verarbeitetet die Frau das?“ Du isst morgens, mittags, abends, zwischendurch nochmal nachmittags. Ich selbst habe ja schon Übergewicht, weil ich mich zu wenig bewege, aber bei Deinem Nahrungsmittelkonsum – entschuldige, wenn ich das so schreibe – würde ich aufgehen wie eine Flunder. Oder gehst Du als Ausgleich zwei Mal am Tag joggen? Dann würde ich es verstehen. 😀

    • Thea27
      6 Jahren ago

      Toll! Was war denn um die Cashews herum?

      • Petra
        6 Jahren ago

        Ich habe nicht so aufgepasst… Aber ich glaub, es war Thai-Curry. LG
        Petra

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