Rue des Rosiers

Oft kopiert, nie erreicht. So steht es am Fenster
Oft kopiert, nie erreicht. So steht es am Fenster

Die relativ kurze Rue des Rosiers ist einen Besuch wert.
Dort befinden sich einige kleine, von der im Marais ansässigen jüdischen Bevölkerung gut besuchte Restaurants, koschere Metzgereien, Feinkostläden, Imbisslokale und Bäckereien.

Da es sinnvoll ist, gegen 14:00 Uhr etwas zu essen, und nicht am späten Nachmittag kurz bevor man ins Restaurant geht (passiert mir oft), habe ich mich gestern entschlossen die Falafel im „L’As du Fallafel“ zu probieren. Ich war neugierig, denn dort steht immer eine Schlange von Menschen. Und auch innen ist es voll.
Ich kaufe mir normalerweise nie Falafel, war aber sehr angetan. Die mindestens 8 Falafelbällchen waren schön locker, die Auberginen saftig gebratenen und am Endes des Brotes kam unerwartet etwas Humus.

Da sich die Rue des Rosiers mitten im Marais befindet sollte man dann den Spaziergang fortsetzen und sich das schöne Viertel ansehen.

Jetzt gehe ich Mittagessen in Chinatown.

 

L'As du Fallafel
L’As du Fallafel

Die Zutaten für Falafel, besonders gut die Auberginen
Die Zutaten für Falafel, besonders gut die Auberginen

Üppig gefüllt
Üppig gefüllt

Schöne Feinkostläden
Schöne Feinkostläden

Hier gibt es schönes Gebäck
Hier gibt es schönes Gebäck

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