Burgerfleisch marinieren

Burgerfleisch marinieren
Burgerfleisch marinieren

Heute Abend wird nicht gekocht, sondern vor dem Augehen bei McDonald’s der „N.Y. Cheesebeef“ probiert. Hier eine Variation für das Burgerbraten zu Hause: Mark ist kein Vertreter des puren Rindfleisch im Burger. Er mischt diverse Zutaten ins Fleisch, dieses Mal waren es Zwiebeln, Chilischote, Kapern, Worcestershiresauce, wenig Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl.
Das Fleisch geformt wurde dann in Olivenöl mariniert.
Das Ergebnis war interessant, das Pflanzerl musste nur 1x gewendet werden, bevor Zwiebelringe und dann der Käse aufgelegt wurden. Innen blieb es sehr zart, schön rosa und saftig.
Vom „N.Y. Cheesebeef“ berichte ich morgen.

Emmentaler schmelzen
Emmentaler schmelzen
Semmeln belegen
Semmeln belegen
Innen rosa und saftig
Innen rosa und saftig

10 Comments

  • Oli
    8 Jahren ago

    Ich finde es immer wieder interessant, dass beim „Burger-Nachbau“ das Fleisch schon fast wie eine Frikadelle rüber kommt. Ich finde, dass das nichts mehr mit einem „Hamburger“ zu tun hat und es schmeckt auch nicht. Ein Hamburger mit Salat, Käse, Tomaten, etc. kommt m.M nach nur zur Geltung, wenn das Fleisch auch im richtigen Verhältnis zum Burger portioniert wird. Mein Burgerfleisch ist maximal 1cm dick…

  • Oli
    8 Jahren ago

    Ich finde es immer wieder interessant, dass beim „Burger-Nachbau“ das Fleisch schon fast wie eine Frikadelle rüber kommt. Ich finde, dass das nichts mehr mit einem „Hamburger“ zu tun hat und es schmeckt auch nicht. Ein Hamburger mit Salat, Käse, Tomaten, etc. kommt m.M nach nur zur Geltung, wenn das Fleisch auch im richtigen Verhältnis zum Burger portioniert wird. Mein Burgerfleisch ist maximal 1cm dick…

    • 8 Jahren ago

      Mark ist Amerikaner und ich habe mich anfangs auch gewundert, dass die Burger nicht meinen (wohl europäischen) Vorstellungen entsprechen. In der Doku-Serie auf DMAX „Verdammt lecker! Nachschlag für Adam Richman„ fährt Richman quer durch die U.S.A. Auf seiner Reise besucht er bekannte Traditionslokale, darunter auch Burgerrestaurants. Hier werden neben Burgerbrötchen oft Laugensemmeln (wie Brezensemmeln), Roggenbrötchen und normale Semmeln verwendet, der Belag ist von sehr pur bis zu den diversesten Zutaten selbst zusammenstellbar. Auch das Burgerfleisch ist sehr oft dick. Bei Richman geht es ja oft um Wettessen, und ich bin kein Freund von Riesenportienen, wo die Hälfte normalerweise weggeschmissen wird. Aber ganz interessant, was es in den Imbissrestaurants gibt.
      Und auch ist die Hauptsache, es schmeckt. LG
      https://www.thethurmancafe.com/menus

  • Mick
    8 Jahren ago

    Die fertig geformte Rohmasse würde ich vor dem Braten ein paar Stunden in die Tiefkühlfach legen. Sieht besser aus und die Konsistenz ist nach dem Braten irgendwie fester.

  • Mick
    8 Jahren ago

    Die fertig geformte Rohmasse würde ich vor dem Braten ein paar Stunden in die Tiefkühlfach legen. Sieht besser aus und die Konsistenz ist nach dem Braten irgendwie fester.

  • 8 Jahren ago

    „Das ist mein Burger‟

  • 8 Jahren ago

    „Das ist mein Burger‟

  • 5 Monaten ago

    Liebe Charlotte,
    Mir hat die damals tatsächlich ein Leser mitbesorgt und vorbeigebracht, irgendwie aus Frankreich.
    Leider ist mir auch keine Quelle bekannt und ich vermute, dass es sie wirklich nur in Frankreich gibt.
    Es werden hier ja kaum Hähne großgezogen, statt dessen geht das skandalöse Kükenschreddern weiter.
    Eine Möglichkeit wäre vielleicht Herrmannsdorfer Landwerkstätten, wo am auch sonst alles (Un)Mögliche bestellen kann.
    Oder vielleicht die Höfe, welche den Bruderhahn aufziehen, http://www.bruderhahn.de? Ist halt viel Arbeit für die, aber vielleicht eine Möglichkeit. Leider ist der Hahnenkamm in der hiesigen Spitzengastronomie auch nicht so vertreten wie in Frankreich oder Italien…
    Liebe Grüße
    Petra

Related Posts

%d bloggers like this: