Hollerkücherl

Es wäre schade, die Hollunderblüte vorbeigehen zu lassen, ohne Hollerkücherl gemacht zu haben. Was mir leider letztes Jahr passiert ist und so war ich etwas aus der Übung.
Das erste Kücherl ist mir misslungen, ich habe es zu tief in den Teig getunkt und so wurde es ein dicker Flatschen. Mit weniger Teig wurden die übrigen Kücherl schön goldbraun und knusprig.
Denn der Teigmantel sollte der filigranen Blüte entsprechen, der geschlagene Eischnee macht den Teig locker, wie auch die Kohlensäure im Bier.

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