Rebhuhn aus der Dose

Im eigenen Saft und Fett: ein ganzes Rebhuhn
Im eigenen Saft und Fett: ein ganzes Rebhuhn

So sah gestern das Frühstück aus, nach einem Großeinkauf im Frischeparadies.
Denn gekocht wurde erst am Abend und eigentlich war es ein Mittagessen, als wir um 11:00 Uhr fertig mit dem Auspacken waren.
Die luxuriöse Rebhuhndose war das Geschenk einer guten Bekannten, sie bringt die eingemachten Vögel aus Spanien mit, wo sie nach der Jagd, gerupft und ausgenommen mit Zitrone und Gewürzen in die Blechdose kommen.
In der verschlossen Büchse wird das Rebhuhn gegart, abgekühlt geliert es etwas und ist mit Fett umhüllt, beides besonders fein auf Baguette oder zur Kartoffel.
Normalerweise geschlossen erhitzt rutscht das Rebhuhn einfach aus der Dose, ich habe es kalt entnommen, ich mag es lieber lauwarm, mit etwas Gelee.

Das Menü später sah dann folgendermaßen aus:
Austern mit Maränenkaviar und Salicornes für die Köchinnen
Stangenselleriesalat mit Blutorangen, Salicornes und Pulpo, mit Austernröllchen gefüllte Wachteln auf Linsengemüse mit Maronen, Kalbstafelspitz mit Blumenkohl und grünen Bohnen, Stilton und Cheddar mit Paprikamarmelade zu Schnaps und Bier.
Davon dann morgen mehr.

auf einem Teller
auf einem Teller

nur leicht angewärmt im Rohr
nur leicht angewärmt im Rohr

mit einer Kartoffel
mit einer Kartoffel

sensationell!
sensationell!

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