Gespicktes Kaninchen

Gespicktes Kaninchen von einer Seite angebraten
Gespicktes Kaninchen von einer Seite angebraten

Im Beitrag „Zu Tisch bei Ludwig II.“ in der BR Sendung „Zwischen Spessart und Karwendel“ habe ich ein Kaninchen gespickt. Denn es ging darum, das heute aus der Mode gekommene und durch das Bardieren ersetzte Spicken zu zeigen.
Die ins Fleisch gezogenen Speckstreifen verteilen den Speckgeschmack deutlicher, auch wurde das Kaninchen mit dem Durchstechen nicht trocken. Es vertrug sogar eine etwas längere Garzeit, war nicht mehr rosa, aber sehr saftig.
Wichtig ist ein fester und kerniger, weißer Speck, denn zu weich und lappig reißen die Streifen leicht ab.
Den Speck in Streifen schneiden und in Cognac legen, so rutscht er besser. Und eiskalt sollte er sein, also bis vor der Verwendung im Kühlschrank aufbewahren. Ist das zu spickende Fleisch sehr fest können die Löcher mit der Spicknadel vorgestochen werden.
Leider existiert kein von mir gemachtes Foto des fertigen Kaninchens, denn es wurde eilig vom Team und mir in einer kurzen Drehpause verspeist.

 

  • Zwischen Spessart und Karwendel
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    Gespicktes Kaninchen
    Gespicktes Kaninchen
    Rücken
    Rücken
    Keule
    Keule
    Auf dem Blech mit Karotten und Innereien
    Auf dem Blech mit Karotten und Innereien

    3 Kommentare

    • Fashushi
      8 Jahren ago

      Haben Sie einen jus bereitet? Was nahmen Sie als Beilage?

    • Fashushi
      8 Jahren ago

      Haben Sie einen jus bereitet? Was nahmen Sie als Beilage?

      • 8 Jahren ago

        Ich habe mit Weißwein und etwas Fond aufgegossen, dazu 1 EL Butter.
        Es gab nicht viel Soße aber zum Glasieren von Rücken und Schenkeln hat es gereicht. Liebe Grüße
        Petra

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