Pürzel

26. Dezember 2010
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Pürzel
Pürzel

Traditionell gab es in meiner Familie zu Weihnachten immer Weißwürste in der Suppe. Meine Mutter kochte einen großen Topf fetter Hühnerbrühe (mit Rinderbrühe kann ich es mir nicht vorstellen), die Weißwürste wurden gehäutet und in Scheiben geschnitten in die heiße Suppe eingelegt. Wichtig dazu ist sehr viel Schnittlauch. Erfunden hat das Gericht vor etwa 50 Jahren Xaver Maier, Wirt des „Kaiser Friedrich“ in der Hohenzollern-/ Ecke Friedrichstrasse.
Für mehrere Personen brate ich am liebsten Gans, zu zweit reicht eine Ente mit Kartoffelknödeln und Blaukraut. Dazu gab es Rinderbrühe mit Rindermark und Schnittlauch, die Innereien der Ente habe ich gebraten und zu einem kleinen Salat gelegt. Mein Liebling ist ja, wie von allen gebratenen Vögeln, der Pürzel und ich bin gespannt wie heute der vom Bresse-Truthahn schmeckt.

Füllung aus Äpfeln, Zwiebeln und Beifuß
Füllung aus Äpfeln, Zwiebeln und Beifuß
Ente mit Gemüse und Kragen in der Reine
Ente mit Gemüse und Kragen in der Reine

Ente auf dem Rost
Ente auf dem Rost

Ententeile auf der Servierplatte
Ententeile auf der Servierplatte

Rinderbrühe mit Mark und Schnittlauch
Rinderbrühe mit Mark und Schnittlauch

Gemischter Blattsalat mit Entenleber, Magen und Herz
Gemischter Blattsalat mit Entenleber, Magen und Herz

Soße in meinem hübschen mager/fett Kännchen
Soße in meinem hübschen mager/fett Kännchen

Ente mit Kartoffelknödel, Blaukraut und meinem Lieblingsteil, dem Pürzel
Ente mit Kartoffelknödel, Blaukraut und meinem Lieblingsteil, dem Pürzel

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